Kategorie: Glauben

Auf dem Wasser

Ruhe, Stille, Natur, plätschern, atmen, halten… – nichts, einfach nichts. Das sind Momente auf dem Wasser. Petrus 2.0 ? Nein, mit dem SUP oder „KUP“ knee up paddling 😉 Immer wieder habe ich mich auf diese Saison gefreut, die Bedingungen der letzten Jahre waren nicht immer optimal: zu viel Wellen, kleine Kinder, SUP nicht dabei, schlechtes Wetter, keinen Halt, oder was auch immer. In den letzten Tagen hab ich den Dreh raus: Wenn Du schon mal auf einem SUP standest,

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Ich wünsche Dir Gottes Frieden

Das steht auf meiner Weihnachtskarte für meinen Schatz. Um uns gab es in den letzten Monaten echt unfriedliche Momente, Situationen, Herausforderungen, die sehr nah gingen. Und da rechne ich die ganz große Welt und Medienlandschaft noch nicht mal mit ein. Doch irgendwie erlebten wir, dass der Frieden in uns zunahm. Warum? Weil wir so toll sind? Weil wir uns mental topp verhalten? Weil wir uns mit schönem Essen und guten Dingen selbst beschenken und das genießen? Nein! Wir durften erleben,

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10 Jahre

2015 – was gab es da so Prägnantes in Deinem Leben? Vor zehn Jahren hatten wir drei Kinder, ich war Mitte 30, hatte weniger graue Haare, insgesamt war es ähnlich im Alltag und doch anders – natürlich. In zehn Jahren entwickelt sich so einiges. Bei uns war es familiär, gemeindlich, gesundheitlich, 4. Schwangerschaft, Toxo-Infektion, Corona und die damit verbundenen Herausforderungen auf allen Ebenen, Veränderungen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, Haus renovieren, Verluste, Gewinne, wachsen, älter werden, reifen… Vor zehn Jahren

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Ganz.Heil.Leben.

Am Freitag fahr ich zum Frauenwochenende nach Meißen. Junge, Junggebliebene, Mütter, Töchter, Freundinnen… Als Referentin hatte ich schon letztes Jahr zugesagt. Einiges, was ich alles damals noch nicht wusste, fordert(e) mich persönlich in der letzten Zeit heraus. Ich freue mich so sehr darauf, hab immer was auf dem Herzen zu teilen. Dass aber Themen, die ich referiere, meistens direkt aus meiner aktuellen Situation sprechen, fällt mir schon auf. Ich werde es hier schreiben, welche Worte und Gedanken ich mit den

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Ganz schön was los hier…

Warum ich so wenig schreibe? Weil das Leben außerhalb der Worte lebt. Und dann merke ich immer wieder, wie es mir fehlt. Wie ich durch geschriebene Worte Ordnung in meinen Kopf bekomme, wie wenn ich beim Rennen meinen Körper spüre, dass alles seine geordnete Funktion bekommt. Und doch kommen diese beiden Sachen im Alltag grad zu kurz. Rennen und schreiben. Darüber ärgern, tut mir auch nicht gut 😉 Also, es nehmen, wie es grad ist und ohne viele Worte es

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Hello June

oh krass – letzter Blog war bei mir Anfang Januar… 😉 Nun gibt es für mich zwei Überlegungen: Zu viel los bei mir oder einfach andere Prios 😉 Egal was es auch ist. Ich liebe schreiben, hab auch schon viele Ideen, welche Themen hier Raum bekommen, drei Entwürfe in der Warteschlange… Mein Leben lebe ich außerhalb meiner Zeilen und sehe dies hier als add on ;). Irgendwann stellten in den letzten Jahren verschiedene Personen mir ggü. fest: „Oh, Du machst

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Und da sind wir wieder…

Schwups – zweiter Schultag, Lebe-leichter-Kursstart, Kindergarten-Leben, Bürokram, Wäscheberge, Brotbüchsenvorräte anlegen… Je nachdem wie ich es anschaue, empfinde ich Dankbarkeit oder Unzufriedensein. Heute Früh: Danke für meinen schönen Job, Danke für Kinder, Danke für genügend Wäsche, Essen, Raum, Reden und denken können, Menschen, die mit mir durchs Leben gehen… „Gefühle sind der Motor des Handelns“ – Auch Unzufriedenheit kann nützlich sein. Du kannst dadurch motiviert werden, etwas aktiv anzugehen. Aber wenn die Abwärtsspirale der Unzufriedenheit verhindert, dass ich dankbar sein kann,

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2024 – 2025

Zwischenzeit – Bei mir dieses Jahr mit unfreiwilligem und ungeplantem „Ausmisten“ für meinen Körper und den meiner Mitbewohner 😉 Das Jahr des Beendens war 2024, auf vielen Ebenen und in verschiedenen Kontexten. Eine familiäre Versöhnung, die für mich einfach nur ein Wunder ist, fällt mir als erstes ein: Dankbar dafür. Eine Veränderung, die ich so nicht erwartet oder gewollt hätte, war ein ungewöhnlicher Anfang eines Prozesses, der beendet, was mich seit Jahren belastete. Zwei Ausbildungen durfte ich erfolgreich beenden: Christlicher

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anders als geplant – und doch richtig gut

Letzten Sonntag kam eine Nachricht, die mir zeigte, eine Veranstaltung, bei der ich eingeplant bin, habe ich für Donnerstag eingetragen, statt Mittwoch – Das Thema: „Wer zu spät kommt…“ Da hab ich doch mal unabsichtlich den Nagel auf den Kopf getroffen… Meine Vorbereitung musste mit einem Tag weniger auskommen, um mit knapp 40 Frauen eine Weihnachtsfeier zu bereichern, in dem sie sich ihr Geschenk – ein Körperöl – selbst herstellen konnten. Voll schön. 109 Kilo sind Geschichte – meine beiden

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Der Jordan

Heute durfte ich in unserer FCG Brünlos predigen. Wie kam es dazu? Vor ca. 3 Monaten hab ich den Kindern der Gemeinde die Geschichte von Gottes Volk erzählt, als sie, um in das verheißene Land zu kommen, durch den Jordan mussten (Altes Testament Josua 3 und 4). Dabei gab es so viel zu entdecken, was auch den Kindern auffiel. Ich war an diesem Tag echt baff, wie lehrreich es ist, mit Kindern die Bibel zu lesen und sich darüber auszutauschen.

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