Leichter bedeutet nicht immer leicht

Seit 10 Jahren bin ich nun freiberuflich selbstständig. Viele schöne Momente mit meiner Familie waren dadurch möglich, auch für meine Kids da zu sein, dort, wo sie mich brauchen, aber auch mit meinem Liebsten zu schauen, wie wir unseren Alltag strukturieren, damit er in erster Linie seiner Verantwortung im Business gerecht wird. War es immer leicht? Nein. Wusste ich immer, wie was richtig gut funktioniert? Nein. War ich mir immer sicher, dass das der richtige Weg ist? Nein! Die kleinen

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Ende Lebe leichter Kurs = Anfang

Jetzt sind schon wieder 12 Wochen vorbei und ich verabschiede meine Kursteilnehmer… Gewicht runter – ja, Veränderung im Essverhalten hoch – ja, mehr Gemüse auf dem Teller – ja, weitermachen – ja. Ich feiere Euch, weil Ihr Euch aufmacht um gut für Euch zu sorgen, um AHA-Effekte zu erleben, um im ganz normalen Alltag das Mögliche zu entdecken – auch was Bewegung angeht… Danke für Eure Worte und Feedbacks – das bewegt;) Jetzt startet Ihr in ein Leben nach dem

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10 Jahre

2015 – was gab es da so Prägnantes in Deinem Leben? Vor zehn Jahren hatten wir drei Kinder, ich war Mitte 30, hatte weniger graue Haare, insgesamt war es ähnlich im Alltag und doch anders – natürlich. In zehn Jahren entwickelt sich so einiges. Bei uns war es familiär, gemeindlich, gesundheitlich, 4. Schwangerschaft, Toxo-Infektion, Corona und die damit verbundenen Herausforderungen auf allen Ebenen, Veränderungen in Gesellschaft, Politik und Wirtschaft, Haus renovieren, Verluste, Gewinne, wachsen, älter werden, reifen… Vor zehn Jahren

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Ganz.Heil.Leben.

Am Freitag fahr ich zum Frauenwochenende nach Meißen. Junge, Junggebliebene, Mütter, Töchter, Freundinnen… Als Referentin hatte ich schon letztes Jahr zugesagt. Einiges, was ich alles damals noch nicht wusste, fordert(e) mich persönlich in der letzten Zeit heraus. Ich freue mich so sehr darauf, hab immer was auf dem Herzen zu teilen. Dass aber Themen, die ich referiere, meistens direkt aus meiner aktuellen Situation sprechen, fällt mir schon auf. Ich werde es hier schreiben, welche Worte und Gedanken ich mit den

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Ganz schön was los hier…

Warum ich so wenig schreibe? Weil das Leben außerhalb der Worte lebt. Und dann merke ich immer wieder, wie es mir fehlt. Wie ich durch geschriebene Worte Ordnung in meinen Kopf bekomme, wie wenn ich beim Rennen meinen Körper spüre, dass alles seine geordnete Funktion bekommt. Und doch kommen diese beiden Sachen im Alltag grad zu kurz. Rennen und schreiben. Darüber ärgern, tut mir auch nicht gut 😉 Also, es nehmen, wie es grad ist und ohne viele Worte es

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Zuwachs im Hause Gerlach

Eigentlich hatte ich damit abgeschlossen, denn es gibt eben nicht nur die Sonnenseiten von Familienzuwachs 😉 Man ist angehängter, hat Mehrarbeit, paar zusätzliche Kosten… Nun aber doch: Mitte Mai merkte ich: Ich brauche Katzen. Wie das? In den letzten Jahren mussten wir immer wieder erleben, wie es ist, wenn unsere Katzen auf unserer nahen Straße überfahren werden. Irgendwann sagte ich für mich: Ich kann das nicht nochmal. Wieder eine, die fehlt. Als im Mai meine 85 Jährige Oma in die

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Hello June

oh krass – letzter Blog war bei mir Anfang Januar… 😉 Nun gibt es für mich zwei Überlegungen: Zu viel los bei mir oder einfach andere Prios 😉 Egal was es auch ist. Ich liebe schreiben, hab auch schon viele Ideen, welche Themen hier Raum bekommen, drei Entwürfe in der Warteschlange… Mein Leben lebe ich außerhalb meiner Zeilen und sehe dies hier als add on ;). Irgendwann stellten in den letzten Jahren verschiedene Personen mir ggü. fest: „Oh, Du machst

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Und da sind wir wieder…

Schwups – zweiter Schultag, Lebe-leichter-Kursstart, Kindergarten-Leben, Bürokram, Wäscheberge, Brotbüchsenvorräte anlegen… Je nachdem wie ich es anschaue, empfinde ich Dankbarkeit oder Unzufriedensein. Heute Früh: Danke für meinen schönen Job, Danke für Kinder, Danke für genügend Wäsche, Essen, Raum, Reden und denken können, Menschen, die mit mir durchs Leben gehen… „Gefühle sind der Motor des Handelns“ – Auch Unzufriedenheit kann nützlich sein. Du kannst dadurch motiviert werden, etwas aktiv anzugehen. Aber wenn die Abwärtsspirale der Unzufriedenheit verhindert, dass ich dankbar sein kann,

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2024 – 2025

Zwischenzeit – Bei mir dieses Jahr mit unfreiwilligem und ungeplantem „Ausmisten“ für meinen Körper und den meiner Mitbewohner 😉 Das Jahr des Beendens war 2024, auf vielen Ebenen und in verschiedenen Kontexten. Eine familiäre Versöhnung, die für mich einfach nur ein Wunder ist, fällt mir als erstes ein: Dankbar dafür. Eine Veränderung, die ich so nicht erwartet oder gewollt hätte, war ein ungewöhnlicher Anfang eines Prozesses, der beendet, was mich seit Jahren belastete. Zwei Ausbildungen durfte ich erfolgreich beenden: Christlicher

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anders als geplant – und doch richtig gut

Letzten Sonntag kam eine Nachricht, die mir zeigte, eine Veranstaltung, bei der ich eingeplant bin, habe ich für Donnerstag eingetragen, statt Mittwoch – Das Thema: „Wer zu spät kommt…“ Da hab ich doch mal unabsichtlich den Nagel auf den Kopf getroffen… Meine Vorbereitung musste mit einem Tag weniger auskommen, um mit knapp 40 Frauen eine Weihnachtsfeier zu bereichern, in dem sie sich ihr Geschenk – ein Körperöl – selbst herstellen konnten. Voll schön. 109 Kilo sind Geschichte – meine beiden

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